Das für mich als gestaltende Person entwickelte Erscheinungsbild spiegelt meine Arbeitsweise wieder. Ich nutze meine Liebe zum analogen Arbeiten – kombiniere sie mit den digitalen Möglichkeiten – und habe am Ende eine Arbeit, die meine Handschrift trägt.
Mein Gestaltungsprozess ist ein Austausch von analogem und digitalem Arbeiten. Von Intuition und Reflexion. Von freien künstlerischen und konzeptionellen Ansätzen.
Das Ziel ist eine Kombination aus all diesen Komponenten. Dabei ist mir wichtig keine dieser Komponenten hervorzuheben, sondern sie als gleichwertig und gleichbedeutend zu sehen und sie zu einem Ganzen zusammenzufügen. Dies geschieht im Bewusstsein, dass es sich um eine Wechselspiel dieser verschieden Arbeitstechniken und Herangehensweisen handelt, die sich je nach Medium mehr oder wenige äußern können. Denn am Ende ist es mir wichtig ein Bildsprache zu gestalten, die meine Aussage am besten kommuniziert. So überwiegt ein mal die analoge künstlerische Seite, ein anderes mal die konzeptionelle Stärke oder meine Haltung als Gestalter die in freien Arbeiten mündet.
Back to Top